
verbindet
Himmel und Erde. Wegen ihrer vielen bunten Farben nennt man sie Brücke des
Regenbogens. Auf der Seite jenseits dieser Brücke liegt das Paradies mit
Wiesen, grünem Gras, bunten Blumen, blühenden Bäumen, Sträuchern
und sanften Hügeln .
Wenn ein geliebtes Tier auf Erden eingeschlafen
ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer etwas zu fressen
und zu trinken. Es ist immer schönes, warmes Sommerwetter.
Die alten
und kranken Tiere werden im Land hinter dem Regenbogen wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen und tollen fröhlich umher. Unsere Tiere
sind dort unbeschwert, glücklich und zufrieden. Nur etwas gibt es, was sie
vermissen: Sie sind alle nicht mit dem Menschen zusammen, der sie auf Erden so
sehr geliebt hat.
So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines
Tages plötzlich eines von ihnen innehält und auf- sieht. Die Nase bebt,
die Ohren stellen sich nach vorn und die Augen werden groß, leuchten und
glänzen. Plötzlich rennt es aus der Gruppe, fliegt über die große
Wiese, wird schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Wenn Du Deinen Liebling
triffst, nimmst Du ihn für immer in Deine Arme, hälst ihn fest und bist
für immer mit ihm verbunden.
Quelle
unbekannt, vermutlich indianischen Ursprungs.
Die Sandsteinformation "Rainbow
Bridge" ist ein Heiligtum der Navajo Indianer in einem Seitencanyon des Lake Powel
in Utha / USA. Sie ist mit einer Spannweite von 82m, einer Höhe von 88m einer
Breite von 10m und einer Stärke von 12m die größte natürliche
Sandsteinbrücke der Welt. Nach einer Legende der Navajos stellt die Brücke
die einzige Verbindung zwischen der Vorwelt und der heutigen Welt dar (aus Wikipedia).
Ursprung
möglicherweise ltd. www.indigo.org Gedicht von Paul C. Dahm, aus dem
Englischen / Amerikanischen übersetzt von Dr. med.ved. Carmen Stäbler,
Susanne Gläser und / oder Christel Wysocki